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Berichte, Neuigkeiten

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Exkursion zur Firma Novellini
Europacupfinale im Großmodellkunstflug
Sozial- und Personalkompetenz
Praxisgerechtes Konstruieren mit Pro/E
Weihnachtsaktion 2010
3D-CAD-Wettbewerb 2009/2010
Firmenmesse 2010
Drama Workshop with Patrick Dowman Sept. 2009
Kennenlerntage in den Ötschergräben
Verleihung der goldenen Ehrennadel
Ingenieurbüro BEKO unterstützt HTL-Ottakring

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Exkursion zur Firma Novellini


Mein Vater leitet einen Installationsbetrieb und ist Mitglied bei den 1a Installateuren. Dies ist eine Marketing- und Qualitätsstandardvereinigung, welche ein Förderungsprogramm für die Junioren mit jährlichen Werksbesichtigungen organisiert. Wir wurden von Novellini, dem führenden Hersteller von Duschkabinen und Wannen eingeladen, die italienische Produktion zu besichtigen.


Am ersten Tag der Reise ging es nach Mantua, um dort Quartier zu beziehen, die Altstadt zu erkunden und den Abend mit einem gemütlichen Essen ausklingen zu lassen. Tag 2 war bereits wesentlich technischer. Das erste, was man sah, waren riesige Haufen von Aluschrott, der für die Erzeugung von Profilen eingeschmolzen wird. Weiter ging es in das Acrylwerk. Hier werden auf großen Tiefziehmaschinen Dusch- und Wannentassen hergestellt, welche dann noch GFK verstärkt werden. Ich konnte im Zuge der Besichtigung meine anfängliche Skepsis bezüglich der italienischen Qualität ablegen. Die Glasteile werden ebenfalls im Werk zugeschnitten, gebogen, gebohrt und schließlich zu Sicherheitsglas wärmebehandelt. Nach dem Motto „Scherben bringen Glück“ durften wir jeweils eine Platte zerstören. Da das Werk einen hohen Automatisierungsgrad aufweist, ist mir das Herz als Maschinenbauer aufgeblüht und die Exkursion war für meine Ausbildung von hohem Nutzen. Die Bilder zeigen die Strangpressanlage und die Exkursionsteilnehmer.



Den letzten Tag verbrachten wir in Verona – der Stadt der Arena, der Romeos und Julias, der Eleganz (die ganze Altstadt ist mit rotem Marmor ausgelegt). Absoluter Magnet für alle Touristen ist das Haus der Julia; wo es üblich ist, den berühmten Balkon, der dort in den 1930ern angebracht worden ist, zu betrachten bzw. die Brüste der Julia-Statue zu berühren.
Die Exkursion nach Italien hat nicht nur mein technisches Wissen erweitert, sondern auch den Blick für die Baukunst geschärft.

Robin Riedel
5BHMIM

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Europacupfinale im Großmodellkunstflug


Großmodelle sind wirklichkeitsnahe Flugzeugmodelle mit bis zu 3,2 m Spannweite und einem Gewicht bis zu 20 kg. Angetrieben werden sie von Verbrennungsmotoren mit 100 – 200 Kubikzentimeter, ein paar Modelle sind auch elektrisch angetrieben. Beim Bau und Betrieb der Modelle habe ich viel über Elektrik, Elektronik und Verbrennungsmotoren gelernt, was mir auch in der Schule zugute kommt.

Ein Kunstflugwettbewerb in dieser Klasse besteht aus mindestens drei Durchgängen: Er gliedert sich in ein bekanntes Programm, ein unbekanntes Programm und einen Freestyle - Flug. Bei den Programmflügen gibt es eine vorgegebene Figurenfolge, die so präzise wie möglich geflogen werden muss. Während das bekannte Programm für zwei Jahre gleich bleibt, wird das unbekannte Programm erst kurz vor dem Durchgang bekannt gegeben – es kann also nicht trainiert werden. Der Freestyle - Durchgang ist Fliegen nach Musik, wobei man sich die Musik und die Figuren selbst zusammenstellt. Hier werden spektakuläre Figuren geflogen, die auch für Zuschauer sehr interessant sind. Der Europacup (European Acro Cup) besteht aus mehreren (dieses Jahr sechs) Veranstaltungen, bei dem die drei besten Ergebnisse gewertet werden.

Dank einer dreitägigen Freistellung konnte ich am Europacupfinale im Großmodellkunstflug in Lahr (Deutschland / Bundesland Baden) teilnehmen. Diese letzte Veranstaltung des European Acro Cups beendete ich auf Platz 7. Leider konnte ich auf Grund von Sport- und Sprachwochen und eines defekten Motors unseres Autos (man muss leider quer durch Europa große Strecken zu den Wettkämpfen fahren) heuer nur an zwei Wettbewerben teilnehmen, wodurch ich im Europacup nicht gewertet wurde. Dennoch bin ich mit meinen Leistungen in dieser Saison zufrieden und um einige Erfahrungen reicher, die mir in den nächsten Jahren zugute kommen werden.

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Europacupfinale: Martin Brandmüller, 5BHMIM 2011/2

Sozial- und Personalkompetenz

Integration von Inhalten eines Gegenstandes der neuen Lehrplangeneration in den Fertigungstechnik-Unterricht

Der Umstieg von der Haupt- oder kooperativen Mittelschule bzw. der Unterstufe einer AHS in eine HTL stellt für viele unserer Schülerinnen und Schüler eine besondere Herausforderung dar. Gilt es doch, neue fachliche Herausforderungen zu meistern, mit einer neuen Arbeitsumgebung und einem neuen sozialen Umfeld in der Klasse zurechtzukommen. Nicht selten kommt es in dieser Situation zu einer Überforderung der Schülerinnen und Schüler, die häufig von den sozialen Strukturen in den neuen Klassen herrührt.

In der neuen Lehrplangeneration für HTLs ist deshalb mit „Sozial- und Personalkompetenz“ ein neuer Gegenstand vorgesehen, der zum Ziel hat, sich mit den persönlichen und sozialen Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler auseinanderzusetzen. Um bis zur definitiven Einführung des neuen Lehrplanes bereits Erfahrungen in der Umsetzung dieser Lehrinhalte zu machen, wird bereits im Schuljahr 2010/11 in der Maschinenbauabteilung der Gegenstand „Fertigungstechnik“ in den ersten und zweiten Jahrgängen nach diesen neuen Vorgaben unterrichtet.

Im Konkreten soll dieser Gegenstand unter anderem Kompetenzen aus den Bereichen Lern- und Arbeitsmanagement, Umgangsformen und Umgang mit Konflikten sowie der Eigenverantwortung vermitteln.

Schüler der 1AHMI bei der Erarbeitung von Grundlagen des Gießens



Praxisgerechtes Konstruieren mit Pro/E

Seminar und Erfahrungsaustausch

Am Freitag, dem 4. März 2011, fand ein halbtägiges Seminar zum Thema „Praxisgerechtes Konstruieren mit Pro/ENGINEER“ an unserer Schule statt. Bei dieser Veranstaltung standen die Möglichkeiten und Vorgehensweisen zur optimalen Umsetzung von Konstruktionsideen mit einem 3D-CAD-Programm im Mittelpunkt. Die Teilnahme von Lehrern mehrerer Wiener und Niederösterreichischer HTL’s sowohl aus dem Bereich der Konstruktion als auch der Werkstätte ermöglichte einen regen Erfahrungsaustausch.

Als Referent stand mit Herrn Ing. Peter Schleinzer ein Spezialist mit langjähriger Praxis in der Konstruktion mit Pro/E zur Verfügung (derzeit Fa. Vossloh-Kiepe), der zudem Absolvent unserer Abendschule (Maturajahrgang 2005/06) ist.

Mit Pro/E modellierte Baugruppen und davon abgeleitete Fertigungsunterlagen

Weihnachtsaktion 2010

Im heurigen Jahr nahm die gesamte Tagesschule am Kinoprojekt teil. Von jeder Karte wird ein Euro an die St.Anna Kinderkrebsforschung gespendet. In einem Gespräch erklärte der Geschäftsführer von Constantinfilm, dass auch Constantinfilm einen Euro pro Karte spenden wird. Auch die Kollekte des Weihnachtsgottesdienstes wurde als Spende verwendet. So kam die stolze Summe von 2000,- € zusammen. Das Foto zeigt Mag. Hannes Kölbl, Mag. Andrea Prantl - St.Anna Kinderkrebsforschung, Mag. Eva Sayimer bei der Überreichung der Spende am 7. Februar. Näheres im Jahresbericht 2010/11 der Abteilungen M/BM/FC.

Überreichung im Büro der Kinderkrebshilfe

3D-CAD-Wettbewerb 2009/2010

Im Rahmen des Freigegenstandes "Arbeiten mit Pro-Engineer" haben sich die Schüler der 3. Klassen anhand eines selbstgewählten Themas mit dem Programm beschäftigt und ihre eigene Projekte und Ideen entwickelt. Insgesamt 4 Arbeiten davon waren so herausragend, dass sie zum diesjährigen 3D-CAD-Wettbewerb (1st Young Austrian Engineers CAD-Contest) in der Kategorie "Young Experts" eingereicht werden konnten.



3AHMIM: Projekt "Modellauto", Schülergruppe: Hahn René, Holzgethan Roman, Semela Dietmar, Tollhammer Alexander  


3AHMIM: Projekt "Das Boot", Schülergruppe: Albenberger Maximilian, Caner Ali, Panholzer Lucas  


3BHMIM: Projekt "Sonderschleifmaschine", Schülergruppe: Reppe Phillip, Csellich Florian, Brandmüller Martin  


3BHMIM: Projekt "Klaviermechanik", Schülergruppe: Kapusta Lydia, Steinwender Michael  


Die Abschlussveranstaltung inkl. Preisverleihung des diesjährigen Wettbewerbes, zu der alle teilnehmenden Schülerinnen / Schüler eingeladen sind, findet am 2. Juni 2010 im Festsaal der Raiffeisen Landesbank OÖ in Linz statt.
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Veranstaltung einer Firmenmesse

Die HTL Ottakring veranstaltet am Montag, dem 19.April 2010 eine Firmenmesse am Schulstandort im 16.Bezirk.


Die Firmenmesse soll künftigen Arbeitgebern die Möglichkeit zur Präsentation geben. Auch soll die Basis für langfristige Konktake zwischen Wirtschaft und Nachwuchstechnikern geschaffen werden.


Dieser praxisorientierte Informationsfluss soll Schülerinnen und Schülern sowie den Firmen gleichermaßen nützen. Die Firmenmesse spricht alle interessierten Unternehmen sowie Schülerinnen und Schüler der vierten und fünften Jahrgänge an.
Nähere Informationen für den Fachbereich Maschinenbau – Anlagenwesen können Sie gerne unter lklee@htl-ottakring.at anfordern.
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Drama Workshop with Patrick Dowman Sep. 2009

Organization and Supervision Ch. Kirnbauer
The Workshop was held in the loft in the HTL Ottakring. This year’s Drama Workshop for 5BHMIM, 4AHMIM, 3BHMIM and 3AFIPC was paid for by the Elternverein Ottakring. Judging by the reactions it was definitely money well spent.



Patrick Dowman has taught drama for twenty years to children who hated school – and they loved it. He has a 1st class honors degree in Education with English and Drama. www.playwithenglish.com



Contents
Warm up exercises. “Simon says…”, Copy moves one exercise later than seen. Forming teams. Together students form something e.g. T, triangle. Improvisation e.g. forming words, being a safety door, a juke box, a car. Acting out little scenes. Trust exercises. Trust another person… Imagination exercise. What can it be? Broom, bucket.



Feedback
“I liked the drama workshop because we did many different things and we had a lot of fun. I think that the drama workshop was very good for my English.“ “It seems that the drama teacher is a bit crazy but that was good for a change and I liked it!”
”It was a great new experience for me because we used English in various situations and did things we usually don’t do in class e.g. people forming a car. Our result was pretty good. We featured a cabriole with a funny engine, a good boot, a stable chassis and the most beautiful driver of our class!“
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Kennenlerntage in den Ötschergräben

Am 22. September 2009 brachen wir, das sind die Schüler der 1 BHMI, Koll. Kremser und ich, zu einem zweitägigen Wandertag in die Ötschergräben auf. Wir fuhren mit der Mariazellerbahn bis nach Gösing wo unsere Wanderung auf einem steilen Weg bergab durch den Wald begann.
Wir marschierten munter drauflos und erreichten bald die Hinteren Tormäuer, wo wir die Erlauf entlang gingen bis zum Ötscherbach. Die wunderschöne Landschaft beeindruckte auch die Schüler, obwohl der Weg für „Großstadtpflanzen“ doch recht anstrengend ist und die Schluchtwege stellenweise nicht ganz ungefährlich sind.
Eine kurze Rast beim „Ötscherhias“ verhalf uns zu frischen Kräften, und als die Letzten dort eintrafen, baten die Ersten bereits weitergehen zu dürfen. Obwohl wir flott unterwegs waren, blieb doch Zeit, die herrlichen Wasserfälle zu bewundern und viele Fotos zu machen.
Am Abend näherten wir uns dem Schutzhaus „Vorderötscher“.

Ankunft in Gösing  Die Erlauf entlang  Lagerfeuer vor der Hütte 
 
In der Hütte  Schutzhaus "Vorderötscher"   


Das letzte Stück des Weges war eine echte Herausforderung, und es war mir ein Trost, dass nicht nur ich am Ende meiner Kräfte war, sondern auch die Schüler ein wenig jammerten. Nach einem erfrischenden Bad in der Freiluftdusche und einem leckeren Abendessen waren wir wieder munter, machten ein paar Interaktionsübungen und genossen den Abend im Schein des Lagerfeuers vor der Hütte, für das die Schüler selbst das Holz gesammelt hatten.
Am nächsten Morgen machten wir uns ausgeruht auf den Weg zurück. Bevor wir die Ötschergräben beim Kraftwerk verließen, boten wir den Schülern noch ein Rollenspiel an, auf das sie sich zunächst ein wenig maulend einließen, dann waren sie aber mit Feuereifer dabei, und auch Koll. Kremser mischte kräftig mit.
Schließlich kam das letzte, aber anstrengendste Stück des Weges. Wir nahmen einen äußerst steilen Weg als Abkürzung nach Wienerbruck. Mit schmerzenden Füßen kamen wir oben an und konnten uns in einem Gasthaus noch laben, bevor wir mit der Mariazellerbahn wieder zurückfuhren nach St. Pölten. Dort erwartete uns aber eine böse Überraschung. Da wir Verspätung hatten, verpassten wir den Anschlusszug nach Wien. Müde und hungrig standen wir am Bahnsteig. Doch wir hatten Glück im Unglück, denn kurz darauf kam ein ICE, ein unglaublich luxuriöser Zug, mit dem wir schließlich nach Wien fuhren.
Alles in allem verbrachten wir zwei schöne Tage in der Natur, und ich hoffe, nein, ich bin überzeugt davon, dass sie ihren Zweck als Kennenlerntage voll erfüllt haben.

Johanna Nekowitsch

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Verleihung der goldenen Ehrennadel

des Kuratoriums der HTL Ottakring an Absolventen der Abteilung Maschineningenieurwesen

Am 13.11.2008 erhielten die Absolventin Katrin Sturzeis und die Absolventen Ivan Klatev und Daniel Merstallinger durch den Vorsitzenden des Kuratoriums der HTL Ottakring, Herrn Univ.-Prof. Dr. Langer, die goldene Ehrennadel verliehen. Die goldene Ehrennadel wird an Schülerinnen und Schüler verliehen, die alle fünf Jahrgänge und die Diplom- und Reifeprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg bestehen.

Die Vorstellung und Würdigung der ehemaligen Schülerin und der ehemaligen Schüler übernahm Herr Abteilungsvorstand Prof. Dr. Kefer, wobei insbesondere die herausragenden Leistungen in den fünf Schuljahren, sowie die ausgezeichneten Diplomarbeiten der Absolventen gewürdigt wurden.

Frau Sturzeis (linkes Bild mit AV Prof. Dr. Kefer, Univ.-Prof. Dr. Langer) und Herr Klatev (mittleres Bild) bearbeiteten eine Diplomarbeit mit dem Thema „Erneuerbare Energien – Windkraft, Biomasse und Speichertechnologien“. Diese Arbeit wurde in Zusammenarbeit mit der TU Wien – Sommerakademie durchgeführt und beleuchtet auch die aktuelle Situation der weltweiten Energie- und Ölkrise. In diesem Zusammenhang durfte auch Herrn Univ.-Prof. Dr. Langer für die Initiative und Durchführung der Sommerakademie gedankt werden.



Herr Merstallinger (rechtes Bild) entwickelte und fertigte in Zusammenarbeit mit Austrian Research Centers Seibersdorf einen Prüfstand für ein harmonisches Weltraumgetriebe. Dieser wird nun zur vollsten Zufriedenheit aller für Versuche im Forschungszentrum eingesetzt.

Als Jahrgangsvorstand der 5AHMIM 2007/08 wünsche ich der ausgezeichneten Absolventin Katrin Sturzeis viel Erfolg für Ihren beruflichen Lebensweg als Technikerin bei der ÖBB Technischen Services GmbH. Den beiden Herren Ivan Klatev und Daniel Merstallinger wünsche ich alles Gute bei der Bewältigung des Zivildienstes und im Anschluss daran beim Einstieg in das Berufsleben oder auch bei einem zukünftigen Studium.

Prof. Dipl.-Ing. Christian Ponic
Jahrgangsvorstand 5AHMIM (2007/08)

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Ingenieurbüro BEKO unterstützt HTL-Ottakring

Herr Ing. Klaus Schlegel, Leiter der Abteilung Recruiting, Personalmarketing, Projektplanung von der Firma BEKO Engineering & Informatik AG übergab der Abteilung für Maschineningenieurwesen TFT-Monitore. Die Firma BEKO, das größte österreichische Ingenieurbüro, setzt neuerlich Akzente bei der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Ausbildungsstätten und Industrie.


Anlässlich der offiziellen Übergabe demonstrierten die Schüler der 4 BHMIM
ihr Können beim Konstruieren mit Pro/E.

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